IT-Komplett Paket für Baufinanzierungs Startup: Das Klapp-and-Play-Prinzip



Gün­ter Kleen, Chris­tian Voß und Marc Schwarz­bold, grün­de­ten im April 2017 ihre eigene Firma: Die Kleen-​Voß-​Schwarzbold GmbH & Co​.KG – kurz: KVS. Ihre Geschäfts­idee: Eine Bau­fi­nan­zie­rungs­be­ra­tung, voll­kom­men unab­hän­gig von einer Bank. Von Neu­müns­ter aus berät das Trio Bau­her­ren mit Finan­zie­rungs­be­darf.
Wenn die drei Grün­der mal nicht in ihrem Büro in Zen­trum von Neu­müns­ter sit­zen, sind sie unter­wegs, beim Kun­den. Oder sie arbei­ten von Zuhause aus. „Klar, dass wir uns schon ganz am Anfang unse­rer Exis­tenz­grün­dung Gedan­ken über IT mach­ten. Wir wuss­ten: Ohne pro­fes­sio­nelle Tech­nik geht’s nicht“, erin­nert sich Gün­ter Kleen, einer der drei Grün­der.

Gibt’s das?
IT-​Rundumsorglospaket, das für Star­tups bezahl­bar ist

Kleen suchte über Google nach einem Anbie­ter, der eine Kom­plett­lö­sung aus Hard– und Soft­ware sowie Instal­la­tion, Admi­nis­tra­tion und Sup­port bie­tet. „Wir sind fit im Thema Bau­fi­nan­zie­rung. Von IT haben wir rela­tiv wenig Ahnung. Und ehr­lich gesagt haben wir auch keine Zeit, uns um die IT zu küm­mern. Wenn Sie eine Firma grün­den, haben Sie den Kopf voll mit tau­send ande­ren Din­gen.“ Kleen stieß auf die Web­seite von IPD NOW. „Mir war schnell klar: Das ist genau das, was wir suchen.“

Gün­ter Kleen besuchte IP Dyna­mics, das IT-​Systemhaus hin­ter IPD NOW, in ihrem Ham­bur­ger Büro. „Wir wuss­ten, dass wir Lap­top und Handy für jeden brauch­ten. Außer­dem einen PC und ein Tele­fon für einen fes­ten Arbeits­platz im Büro.“

Viel unter­wegs? So unter­stüt­zen Cloud-​basierte Lösun­gen Ihr Star­tup

Im Bera­tungs­ge­spräch mit Mar­ten Krull, Sales Mana­ger für IPD NOW, erfuh­ren die Jung­un­ter­neh­mer von wei­te­ren Mög­lich­kei­ten: Über eine Cloud-​basierte Doku­men­ten­ab­lage kön­nen die Bera­ter von über­all auf Kun­den­un­ter­la­gen zugrei­fen, auch mit dem Bau­her­ren in sei­nem Wohn­zim­mer. Neben ihren Han­dys emp­fahl Mar­ten Krull den Grün­dern eine IP-​basierte Tele­fo­ni­e­lö­sung. Eine Telefon-​Software läuft auf allen Rech­nern. Egal, wo sie gerade sind: Gün­ter Kleen und seine Kol­le­gen tele­fo­nie­ren mit einem Head­set vom Com­pu­ter aus. Ange­zeigt wird die Fest­netz­num­mer und Durch­wahl des Büros. Das Hardware-​Telefon am fes­ten Arbeits­platz im Büro ist in den Tele­fo­nie­ver­bund inte­griert.

Zu guter Letzt riet IP Dyna­mics den Unter­neh­mens­grün­dern zu Office 365. „Das ist aus War­tungs­ge­sichts­punk­ten das Sinn­vollste, gerade für Star­tups wie KVS, weil man sich nicht mehr um Updates küm­mern muss. Und wenn sich die drei an dem fes­ten Arbeits­platz im Büro ein­log­gen, erhält jeder auto­ma­tisch seine per­sön­li­che Arbeits­um­ge­bung“, bemerkt Mar­ten Krull.

Zurück vom Bera­tungs­ge­spräch berich­tete Gün­ter Kleen sei­nen Geschäfts­part­nern begeis­tert. „Eine pro­fes­sio­nelle IT-​Versorgung, alles aus einer Hand, inklu­sive Sup­port rund um die Uhr und dann noch zu einem für uns bezahl­ba­ren Preis – da muss­ten wir nicht wei­ter­su­chen.“

Strom da? Inter­net da? Und los geht’s!

Kon­zept und Ange­bot von IP Dyna­mics lagen inner­halb weni­ger Tage auf dem Tisch. Nach der Auf­trags­be­stä­ti­gung gab es noch einige Fein­ab­spra­chen. Dann mach­ten sich Mar­ten Krull und sein Team an die Arbeit. „Die meiste Vor­lauf­zeit brau­chen erfah­rungs­ge­mäß Tele­fon­an­schluss und die Handy-​Verträge. Vier Wochen muss man dafür schon rech­nen“, bemerkt Mar­ten Krull. „Der Rest, Lap­tops, Head­sets und Soft­ware ist in der Regel inner­halb von zwei Wochen erle­digt. In unse­rem Büro in Ham­burg berei­ten wir alles soweit wie mög­lich vor. Dann wird die Hard­ware ver­sen­det. Oder der Kunde holt seine IT, wie KVS, bei uns ab. Im Büro wird dann nur noch ein­ge­steckt und los­ge­ar­bei­tet. Anpas­sun­gen an der Soft­ware und eine kleine Ein­wei­sung machen wir remote, via Team­viewer.“

Die drei Exis­tenz­grün­der von KVS muss­ten ein wenig Geduld auf­brin­gen, ins­ge­samt knapp acht Wochen, galt es für IP Dyna­mics doch noch eine Nuss zu kna­cken. KVS hatte bereits eine Domain und Webs­pace gemie­tet, die von einem ande­ren Unter­neh­men betreut wer­den. „Der Ver­trag ist eigent­lich nicht mit Office 365 kom­pa­ti­bel. Beim Anle­gen der E-​Mail-​Adressen gab es Pro­bleme. Es hat sehr viele Abspra­chen gekos­tet, aber am Ende haben wir alles zum Lau­fen gebracht“, freut sich Mar­ten Krull.

Die Grün­der von KVS nah­men die War­te­zeit in Kauf: „Es ist Gold wert, wenn Sie jeman­den haben, der sich aus­kennt. Uns war wich­tig, dass am Ende alles funk­tio­niert. IP Dyna­mics spricht immer vom ‚Klapp-and-Play‘-Prinzip – und das ist es wirk­lich“, fasst Gün­ter Kleen zusam­men.